Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika

Campagne pour l'annulation des dettes et les réparations en Afrique australe

International Apartheid Debt and Reparations Campaign

Switzerland – South Africa

Die Kampagne wird untersützt von / La campagne est soutenu par / The campaign is supported by:

Afrika Komitee - Bethlehem Mission Immensee - Brot für alle - CO-OPERAID - Cotmec - DM échange et mission - Déclaration de Berne - Evang. Ref. Kirche Basellandschaft - Evang. Ref. Kirche St. Gallen - Fastenopfer - Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika - Freundeskreis Schweiz-Zimbabwe - Gemeinschaft der Laienmissionarinnen Fribourg - HEKS/EPER - Mission 21-Südafrika Mission - OeME Bern-Jura-Solothurn - OeME Kommission Stadt Bern - Solidar Suisse - SOLIFONDS - Terre des Hommes Schweiz - Theologische Bewegung für Solidarität und Befreiung - Vereinigung Schweiz-Zimbabwe


KEESA - Rundschreiben

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Marikana-Massaker: gegen das Vergessen und für Gerechtigkeit
Auch BASF Metals Zug steht in der Verantwortung

Am 26. April versammelten sich vor dem Sitz der BASF Metals GmbH in Zug eine Delegation aus Südafrika und sich solidarisierende schweizerische Organisationen um von der BASF Metals die Einhaltung ihrer Lieferkettenverantwortung einzufordern. Es wurde ein Memorandum abgegeben, welches die Beteiligung des Konzerns an Entschädigungszahlungen an die Opfer des Massakers in Marikana von 2012 fordert.

Memorandum
Medienmitteilung
Interpellation Andreas Lustenberger, Kantonsrat Zug
Hintergrundbericht Jakob Krameritsch

Weitere Infos zur BASF-Kampagne

Medienberichte:

Radio SRF
Handelszeitung
Neue Zürcher Zeitung
Zentralplus
Zuger Zeitung


26. April 2016

Die Opfer des Massakers von 2012 in Südafrika fordern Gerechtigkeit

Marikana - Platin - Schweiz
Uebergabe eines Forderungskatalogs / Filmvorführung und Diskussion

Hauptabnehmer des Platins, welches in der Marikana-Mine abgebaut wird, ist die deutsche BASF, wichtigste Hertellerin von Autokatalysatoren. Die südafrikanische Untersuchungskommission gab dem Minenbetreiber Lonmin Mitschuld am Massaker. BASF verpflichtet sich ausdrücklich, für die gesamte Lieferkette Verantwortung zu übernehmen.
Platin macht wertmässig mit Abstand den grössten Anteil der Importe der Schweiz aus Südafrika aus. Ein Grossteil davon wird von BASF Metals in Zug gehandelt. Entschädigungszahlungen an die Opfer des Massakers und die Hinterbliebenen der Getöteten wurden bis heute keine erbracht.
Um der Frage nach der Verantwortung europäischer Unternehmen und der Schweiz nachzugehen und die Forderungen aus Südafrika auch in die Schweiz zu tragen, treffen wir am 26. April:
Bischof Jo Seoka (Präsident Bench Marks Foundation)
Ntombizolile Mosebetsane und Agnes Makopano Thelejane (Witwen von ermordeten Minenarbeitern)
No-Marussia Bonase und Judy Seidman (Khulumani Support Group)
13.00 Uhr in Zug, bei Grafenauweg 6
Die Delegation aus Südafrika wird BASF Metals in Zug, wie auch an der Aktionärsversammlung von BASF in dwig, ihre Forderung nach Entschädigungen vorbringen.
18.30 Uhr in der Shedhalle der Roten Fabrik, Seestrasse 395, 8002 Zürich
Nach der Filmvorführung von «Miners Shot Down» findet eine Diskussion mit der Delegation aus Südafrika
statt.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer


29. Oktober 2016, 19.30 Uhr, neues kino, Klybeckstr. 247, 4007 Basel

Im Rahmen der Tagung Rohstoffkonzerne vs. Staat und Gesellschaft zeigen wir den Film

The Shore Break
Dokumentarfilm, ZAF, 2014

In ihrem Dokumentarfilm stellt Ryley Grunenwald die korrupten Befürworter eines Minenprojekts der betroffenen Bevölkerung gegenüber, die ihren Küstenstrich gegen die Abbaupläne eines australischen Bergbaukonzern verteidigt.

Anschliessend Gespräch mit Nonhle Mbuthuma

Hier finden Sie den Flyer


Afrikastudien Basel (ZASB) organisiert. Sie schliesst an die Bergbau-Tagung des Jahres 2014 an.

28. -29. Oktober 2016

Tagung in den Räumlichkeiten der Basler Afrika Bibliographien (BAB), Klosterberg 23, 4051 Basel

Rohstoffkonzerne vs. Staat und Gesellschaft
Eine komplexe Beziehung am Beispiel Südafrikas

Südafrika wird nach wie vor durch die Rohstoffindustrie geprägt, die 35 Prozent des Exports erwirtschaftet und direkt und indirekt rund eine Million Personen beschäftigt. Weshalb schafft der Bergbau mit dem Ertrag aus den wertvollen Rohstoffen - Gold, Platin, Diamanten, Titan, Chrom, Mangan und Vanadium - nicht den Reichtum, der dem Land und dessen Bevölkerung zu Wohlstand verhelfen könnte? Dieser Frage geht die fünfte Tagung nach, welche die KEESA in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien Basel (ZASB) organisiert. Sie schliesst an die Bergbau-Tagung des Jahres 2014 an.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer


Tagung in den Räumlichkeiten der Basler Afrika Bibliographien (BAB), Klosterberg 23, 4051 Basel

Migration und Xenophobie
Vergleichende Blicke auf Südafrika und die Schweiz

Die Tagung will auf die historischen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe der zum Teil brutalen Manifestationen von Xenophobie in Südafrika eingehen, daneben aber auch die Solidaritätsnetze zwischen lokaler und
eingewanderter Bevölkerung sowie ihre politischen Forderungen aufzeigen.
Bei der Reflexion über die «Festung Südafrika» sollen die «Festung Schweiz» und die entsprechenden schweizerischen Handlungsstrategien miteinbezogen werden.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer


Miners shot down

Am 16. August 2012 erschoss die südafrikanische Polizei 34 Minenarbeiter, die für höhere Löhne streikten. Der eindrückliche Dokumentarfilm „Miners Shot Down“ (2014) lässt die Arbeiter von ihrem Streik erzählen und veranschaulicht die Ereignisse, die zum grössten Massaker seit dem Ende der Apartheid in Südafrika führten.
Mitte April hat die staatliche Untersuchungskommission (Farlam-Kommission) ihren Schlussbericht Präsident Zuma überreicht. Gibt es Gerechtigkeit für die Minenarbeiter von Marikana?

KEESA in Zusammenarbeit mit: Romerohaus Luzern, OeMEMigration (Ref. Kirchen Bern-Jura-Solothurn) und Kinok zeigt den Film an folgenden Orten und Daten:

Luzern: Freitag, 8. Mai 2015, 19.30 Uhr, Romerohaus, Kreuzbuchstrasse 44

Bern: Montag, 11. Mai 2015, 18.00 Uhr, Kunstmuseum, Hodlerstrasse 8

St. Gallen: Dienstag, 19. Mai 2015, 19.30 Uhr, Kinok, Grünbergstrasse 7

Jeweils nach dem Film Diskussion

Flyer zu den Filmvorführungen


Die Bergbauindustrie im Südlichen Afrika – 20 Jahre Kontinuität und Wandel

Eine Tagung von KEESA, Zentrum für Afrika Studien, afrika-komitee und SOLIFONDS

Freitag, 7. November (18.15 – 20.30)
und Samstag, 8. November (09.00 – 17.15)
in den Basler Afrika Bibliographien, Klosterberg 23, Basel

In Südafrika war die Entdeckung von Gold und Diamanten konstituierend für die Entstehung der südafrikanischen Siedlerkolonie und des nachfolgenden Apartheidregimes. Das Ende der weissen Alleinherrschaft 1994  sollte zu verbesserten Arbeitsbedingungen führen. Ein Blick auf den heutigen Zustand der Bergbauindustre nach dem Massaker von Marikana 2012 zeigt, dass dies nicht der Fall ist. In Sambia, dessen Kupferminen sich mit Ausnahme der kurzen Zeitspanne zwischen 1970 und 1980 in Privatbesitz befanden, ist der Bergbau genau so prägend.

Die Konferenz geht Fragen zur extraktiven Industrie im südlichen Afrika nach: der Bedeutung des Rohstoffabbaus beim Aufbau einer Gesellschaft, die den Erwartungen der Menschen nach einem besseren Leben entspricht. Direkt Betroffene, AktivistInnen und AkademikerInnen aus dem südlichen Afrika sind an dieser Diskussion beteiligt.

Im Fokus der Tagung steht auch die Rolle der Schweiz. Während der Apartheid fungierte sie als Drehscheibe für den südafrikanischen Goldhandel. Schweizer Unternehmen (Marc Rich) legten mit ihren Sanktionsumgehungen den Grundstein für ihre Imperien. Heute ist die Schweiz Sitz der weltweit bedeutendsten Unternehmen und Handelsfirmen der Rohstoffbranche.

Veranstaltungsflyer

Kurzpräsentation der teilnehmenden ExpertInnen

Sonntag, 9.November (11.00), kult.kino atelier, Theaterstr. 7, Basel

Miners Shot Down

Am 16. August 2012 erschoss die südafrikanische Polizei 34 Minenarbeiter, die für höhere Löhne streikten. Der eindrückliche Dokumentarfilm „Miners Shot Down“ (2014) lässt die Arbeiter von ihrem Streik erzählen und veranschaulicht die Ereignisse, die zum grössten Massaker seit dem Ende der Apartheid in Südafrika führten.

Flyer


Landkonflikte im Südlichen Afrika. Aktuelle Entwicklungen in Südafrika und Zimbabwe

Tagung vom 15. und 16. November 2013 in Basel

Im Zentrum der Tagung stehen zwei konkrete Konflikte um Land in Zimbabwe und Südafrika. Die Anliegen und Erfahrungen der direkt betroffenen Bevölkerung zeigen exemplarisch auf, wie konfliktträchtig die Frage des Zugangs zu Land, dessen Nutzung und die grundsätzliche Forderung nach Umverteilung im Südlichen Afrika sind. AktivistInnen aus Südafrikas Westkap stellen ihren Kampf für verbesserte Lebensund Arbeitsbedingungen auf den dortigen Wein- und Fruchtfarmen vor, während Mitglieder von betroffenen Gemeinschaften im Südosten Zimbabwes über ihren Widerstand gegen die Landnahme durch eine Ethanolfabrik berichten.

Flyer zur Tagung

Landkonflikte im Südlichen Afrika – neue Trends oder alte Probleme?
Bericht über die Tagung von Simone Knapp, KASA, Heidelberg

Resolution on Zimbabwe of the participants of the conference

A recent conference in Switzerland has recommended the full functionality of a Cabinet-appointed committee tasked with ensuring communication between the local community and the developers of the ethanol plant in Chisumbanje. Article on Zimbabwe Standard

TOUCHED by the plight of the Chipinge families who lost their 24 relatives in a horrific road crash involving a fuel tanker last month, participants attending a regional land conflict conference in Switzerland recently pooled their resources and donated $1 000 to assist surviving family members. Article on Newsday

Resolution on South Africa of the participants of the conference

People’s Assembly - Land, Race and Nation Conference - 22 June 2013 - Declaration

Our vision is for a comprehensive land and agrarian transformation. Our vision is that all people, rural and urban, who want and need land can access it. Those who want land for their own livelihoods should take priority over those who want land for accumulation and profit. ...

Read the declaration here


Aufhebung der Archivsperre

Elf Jahre waren die Akten der Beziehungen der Schweiz zum Apartheidstaat unter Verschluss. Am 20. Juni hob der Bundesrat diese Sperre auf.

Artikel von Georg Kreis aus der Tages Woche vom 30.6.


Skandalöser Entscheid:
Bundesrat verweigert Aufhebung der Archivsperre zu Südafrika

In zwei Interpellationen verlangten die SP-Nationalräte Paul Rechsteiner und Carlo Sommaruga vom Bundesrat die Aufhebung der seit April 2003 bestehenden Archivsperre von Akten betreffend der Geschäftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Südafrika in den Jahren 1948-1994. Die Aktensperre behinderte das damals laufende Nationale Forschungsprogramm NFP 42+ zu den Beziehungen Schweiz – Südafrika während der Apartheid.
Mit dieser Massnahme wollte der Bundesrat verhindern, dass Schweizer Firmen durch die Sammelklage von Apartheidopfern in den USA belastet und zu Reparationszahlungen verurteilt werden können. Obwohl sich derzeit kein Schweizer Unternehmen unter den Beklagten befindet, lehnte der Bundesrat am 16. November 2011 die Öffnung der Archive ab mit der Begründung, dass weiterhin ein Restrisiko bestehe und Schweizer Firmen bei neuen Tatsachen wieder in den laufenden Prozess aufgenommen werden könnten.

Medienmitteilung der KEESA zum Bundesratsentscheid.


21. und 22. September 2012 - Tagung in Basel:

100 Jahre ANC: zwischen Befreiungsbewegung und Regierungspartei

100 Jahre African National Congress bietet Anlass zu einer Reflexion über das heutige Südafrika. Südafrikanische Akteure unterschiedlichen Hintergrunds debattieren mit dem Publikum über Fragen, die sich hinsichtlich des Jubiläums und der Zukunftsperspektiven des Landes stellen.

Flyer zur Tagung und zum Rahmenprogramm


«When the Mountain Meets its Shadow»

Hier finden Sie den
Flyer auf deutsch
Vous trouvez ici le
flyer en français
Der Dokumentarfilm «When the Mountain Meets its Shadow - Im Schatten des Tafelberges», der anhand von vier ProtagonistInnen ungelöste Probleme aus der Apartheidzeit – das «unfinished business» – zeigt, ist nun als DVD mit Zusatzmaterialien erhältlich.

Sie kann für Fr. 30.-- bei der KEESA
bestellt werden.
Le documentaire « When the Mountain Meets its Shadow - A l'Ombre de la Montagne » est disponible comme DVD. Avec ses quatre protagonistes, le film démontre les problèmes actuels hérités du temps de l’apartheid – le « unfinished business ».

La DVD avec des matériaux aditionels peut être commandée auprès de la Campagne Suisse
.


Letter of Appeal to the Deparment of Justice
by the Swiss Apartheid Debt an Reparations Campaign

8 June 2011

To the Department of Justice

The Swiss Apartheid Debt and Reparations Campaign joins other stakeholders, in
particular our partner organisation Khulumani Support Group, in rejecting the
Department of Justice and Constitutional Development’s (DOJ&CD) regulations
gazetted on 11 May 2011, for the payment of educational assistance and health benefits
exclusively to victims identified by the TRC.

read the full letter


KEESA – Informationen Frühjahr 2010

Mit diesem Informationsblatt weist die KEESA (Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika) auf einige ungelöste Probleme aus der Apartheid-Zeit hin, die Südafrikas Zukunft gefährden.

Darüber hinaus wirft sie die grundsätzliche Frage nach der Entschädigung für die Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen und der Verantwortung von Konzernen und Banken auch aus der Schweiz auf.

Das Informationsblatt (8 Seiten) kann hier als pdf heruntergeladen werden.

CADRA – Informations, printemps 2010

Dans ce bulletin d’informations, la CADRA (Campagne pour l’annulation des dettes et les réparations en Afrique du Sud) présente des problèmes liés à la période de l’apartheid qui ne sont pas résolus et menacent l’avenir de l’Afrique du Sud. Elle pose en outre la question des réparations à accorder aux victimes de graves violations des droits humains, et celle de la responsabilité d’entreprises et de banques suisses.

Ici vous trouvez les informations en format pdf.

Statement by SANGOCO to request support and solidarity on the issue of apartheid-caused debt and reparations (PDF)

Declaration, 1 june 1998

Campagne sur les coûts de l'apartheid en Afrique australe (PDF)

Une coalition d'organisations demande l'annulation de la dette héritée de l'apartheid et défend le droit des victimes à obtenir réparation

Schuldenstreichung und Entschädigung gefordert (PDF)


Der Bundesrat soll sich bei den Apartheidopfern entschuldigen und Entschädigung leisten
In einem offenen Brief der Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika KEESA, der von 268 Persönlichkeiten und 17 Organisationen aus den Bereichen Politik, Kultur, Wissenschaft, Kirche und Entwicklungszusammenarbeit mit unterzeichnet ist, wird der Bundesrat aufgefordert, sich bei den südafrikanischen Opfern schwerer Menschenrechtsverletzungen für die schweizerische Politik während der Apartheid zu entschuldigen und Entschädigungen auszurichten.
Hier finden Sie das Pressecommuniqué der KEESA vom 26.10.2006 und den Offenen Brief an den Bundesrat.

Le Conseil fédéral doit s’excuser envers les victimes de l’apartheid et accorder des réparations
Dans une lettre ouverte signée par 268 personnalités et 17 organisations suisses issues des milieux politiques, culturels, scientifiques, ecclésiaux et du développement, la campagne pour l’annulation des dettes et les réparations en Afrique australe demande au Conseil fédéral de s’excuser envers les victimes sud-africaines pour la politique suisse menée pendant le régime de l’apartheid et de leur accorder des réparations.
Ici vous trouvez le communiqué de presse du 26 octobre 2006 et la lettre ouverte au Conseil fédéral.

The federal council (Swiss government) should apologise to the victims of Apartheid and pay reparations
An open letter from the Swiss Apartheid Debt and Reparations Campaign (ADR) to the federal council (Swiss government), signed by 268 public figures and 17 organisations from the fields of politics, culture, the sciences, the church and development cooperation, has called upon the federal council to apologise to the South African victims of gross human rights violations for the Swiss policies practiced during Apartheid, and to pay them reparations.
You can find the media release here and an english version of the open letter.

Antwort des Bundesrates vom 6. Dezember 2006

Brief der KEESA vom 11. Juli 2007

Antwort des Bundesrates vom 3. September 2007

Reaktion der KEESA vom 26. November 2007

Antwort der Vorsteherin des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten EDA vom 21. Januar 2008


16. Juni 2006: zum 30. Jahrestag des SOWETO-Aufstandes

Gedenkfeiern zum Soweto-Aufstand in Bern und Genf
KEESA - Preseerklärung vom 14. Juni 2006

Nie wieder Apartheid. Aufarbeitung der schweizerischen Komplizenschaft. Entschädigung für die Opfer
Flugblatt und Plakat zur Veranstaltung in Bern

Invitation
pour faire mémoire de l’apartheid et de la résistance qu’il a provoquée.

Il y a trente ans: Soweto s'embrasait
Article de Martyna Olivet paru dans la Tribune de Genève du 16 juin 2006